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4th Time Around
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4th Time Around aus Basel veröffentlichen am 8. April ihr drittes Album "Ladies & Gangsters", ein Füllhorn an dunklen Untergangsfanfaren und Jubelliedern auf verfallene Utopien. Grosse Themen also, und diese begleiten sie mit dem grösstmöglichen Instrumentarium. Mit Lärmgitarren und Klavier, mit Banjo und Mandoline, mit Streichern und Bläsern, Orgeln und Glockenspiel. Oder manchmal, ganz fragil und in sich gekehrt, nur mit einer dürren Holzgitarre. 4th Time Around entstammen dem Sound, den man Americana nennt und der so gut dafür geeignet ist, verborgene Sehnsüchte zu wecken. Mit "Ladies & Gangsters" rücken sie etwas davon ab, werden manchmal hart und manchmal psychedelisch, manchmal wahnsinnig catchy und dann wieder verschroben wie ein versoffener Schwarzmeerchor. Doch nicht verloren haben sie den Sinn dafür, wie man bewegende Lieder schreibt.

Gegründet in Basel 2004. Erste EP 2005, fünf Stücke im nackten Singer/Songwriter-Kleid, zwei Gitarren, eine Stimme. Das ging so sehr zu Herzen, dass 4th Time Around 2006 am grössten Basler Bandfestival "BScene" überraschend zur besten Band gewählt wurden. Danach wars fertig mit der Nachtschattentätigkeit: 4th Time Around stockten Personal und Instrumentarium auf. Mit dem zweiten Album "A Morning Prayer" wurden die Töne variabler, die Texte tiefer, die Eruptionen heftiger. Damit kroch das Quartett über den Jura hinunter ins finstere Mittelland und spielten, wo nach ihnen verlangt wurde, vom Toggenburger Mogelsberg bis zu einer Burgruine über dem Thunersee, aber auch in hochgeschätzten Häusern wie Rote Fabrik Zürich, ISC Bern, Boa Luzern, Kaserne Basel, Kiff Aarau, Abart Zürich, Palace St. Gallen, Fass Schaffhausen, Bad Bonn Düdingen. Es gab viel zu sehen auf den vielen Fahrten für 4th Time Around, und das lässt sich nun nachhören:

Auf "Ladies & Gangsters" rauscht der Verstand, brennen die Städte und brüllt am Ende der Leibhaftige. Grosse Nachtmusik, fürwahr.

4th Time Around on Tour:

Tobias Hügin
Marc Givel
Marc Krebs
Andreas Schneitter

 

 

 

 

 



7 Dollar Taxi
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Die vier Luzerner von 7 Dollar Taxi gehören zu den heissesten Musikexporten der Schweiz. Kaum einer anderen Schweizer Band wurde die Ehre zuteil, von der englischen Musikbibel NME zu einer “Breaking Band” gekürt zu werden. Wohl auch ein Grund für den heimischen Tagesanzeiger, die Vier als einen der Gründe aufzulisten, wieso die Schweiz die Welt zu einem besseren Ort macht. Mit Konzert-Tourneen in England, Deutschland, Österreich oder auch Spanien sorgen sie tatsächlich dafür, dass man das Schweizerland nicht nur mit dem Bankgeheimnis, genauen Uhren oder Schokolade assoziiert.

Auch gibt es kaum eine andere Band, die im zarten Alter von durchschnittlichen 22 Lenze schon so viel durchgemacht hat. Nach dem Erfolg ihres Debüt-Albums in Japan und als ihr Ruf als unhaltbarer Live-Act – sogar Pete Doherty klatschte bei einem 7 Dollar Taxi-Gig im Takt – in England durchsickerte, wurde den Burschen ein Plattenvertrag über 5 Alben angeboten. “Das war starker Tobak”, so Drummer Simon Wigger. “Wir hätten nach London ziehen sollen und uns weltweit den Allerwertesten abspielen dürfen, das war schon eine hübsche Vorstellung!” Doch die Finanzkrise, die England hart getroffen hatte, machte den Plänen nach eineinhalb Jahren Verhandlungen einen Strich durch die Rechnung.

Doch es geht wieder vorwärts: Der Release des ach-so-wichtigen zweiten Albums steht vor der Tür. Die Erwartungen an die Scheibe sind hoch, liessen sich die Jungspunde über drei Jahre Zeit mit dem Schreiben und Aufnehmen des neuen Materials. Man darf gespannt sein, wie sich die Band entwickelt hat und ob sie an ihre Erfolge wird anknüpfen können. Das Zeug für den Durchbruch haben sie allemal, ihr trockener, frecher und tanzbarer Pop-Rock braucht den Vergleich mit internationalen Vorbildern keinesfalls zu scheuen.

7 Dollar Taxi on Tour:

Tizian von Arx (Voc, Git)
Christoph Zurflüh (Git)
César von Arx (Bass)
Simon Wigger (Drums)


 

 

 

HENRIK BELDEN
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Der 27 jährige Songwriter ist im luzernischen Vitznau aufgewachsen. Schon früh zog es ihn aber an die andere Seite des Vierwaldstättesees in die musikbegeisterte Stadt Luzern.

Henrik Belden stammt aus einer musikalischen Familie, was auch die Vielseitigkeit an diversen Instrumenten erklärt, wie auch sein Gespür für eingängige Melodien und homogene Songstrukturen.

In Eigenregie veröffentlichte der Schweizer mit schwedischen Wurzeln sein Debütalbum “On The Way To My Guiding Lights“ anfangs 2008. Mit sämtlich selber eingespielten Instrumenten auf dem ersten Album überzeugte er die nationale Presse im Handumdrehen. Die mehr als 50 Konzerte und knapp 4000 verkauften CDs wiederspiegeln sein Können, wie auch sein Ruf als toller Live Act.

In seinen Songs lässt Henrik Belden tiefgehende Gefühle von gestern und heute einfliessen und zögert keineswegs, auch schwierige und heikle Themen in seinen Songs anzusprechen. Mit seiner zweiten Single „No Matter“ landete er einen Radio Hit, der in der ganzen Schweizer Radiolandschaft wahrgenommen und gespielt wurde. Henrik Belden wurde Anfang 2009 für den besten Zentralschweizer Song mit dem Kick Ass Award 2008 ausgezeichnet und schaffte es in der Jahreshitparade von Radio Pilatus auf den sensationellen sechsten Platz – Hinter Bligg als 2. Bester Schweizer Künstler! Die Presse lobte sein Debüt in den Himmel und war schlichtweg begeistert. Der Presserummel um den jungen Luzerner gipfelte dann mit dem angedichteten Verhältnis mit dem Superstar Amy MacDonald, die er im Zürcher Kaufleuten supportete.

Nun ist der sympathische Henrik Belden zurück und im Gepäck hat er sein brandneues Album „My Favourite Ghost“, welches von Marco Jencarelli und Mischa Bösinger im Sommer 2009 in den Soundfarm Studios produziert wurde. Henrik Belden zum neuen Album: „Ich denke, dass wir einen enormen musikalischen Schritt gemacht haben und weiss, dass wir den internationalen Vergleich nicht scheuen müssen. Ich bin überglücklich mit dem Resultat und wir freuen uns und sind bereit die Songs in die Welt hinauszutragen.“

Das neue Werk besticht vor allem durch die enorm vielen Facetten, die der junge Belden auf diesem Album zeigt. Von „verträumt“ bis „poppig“, von „roh“ und „folkig“ bis „gewagt“ ist alles dabei. Mit seinem Nachfolger zu seinem Erfolgs-Debut demonstriert der hochbegabte Musiker eindrücklich seinen Anspruch auf einen Platz in der weiten Singer Songwriter Pop Welt und man traut ihm dies mit seinen neuen Songs auf Anhieb zu.

Es ist beeindruckend wie stilsicher der erst 27 Jährige Henrik Belden durch die neuen Songs führt und zugleich auf eine stimmliche Gewalt und Ehrlichkeit zurückgreift, die an Charakter und Eigenständigkeit seinesgleichen sucht. Als Gesamtpaket bekommt man mit „My Favourite Ghost“ ein wunderschönes und musikalisch hochstehendes Album vorgelegt. Man kann sich mit Henrik Belden in träumerische Gefilde begeben und sich seinen Geschichten hingeben oder man packt ganz einfach das Tanzbein aus – geniesst die bittersüsse Melancholie die von seinen Songs versprüht wird und lässt seinem Herzen freien Lauf.

…denn mitten ins Herz trifft seine Musik sowieso…Widerstand ist zwecklos!

Wonderful Henrik Belden Band on Tour:

Christian Winiker (Lead Git)
Andy Schnellmann (Bass, Backing Vocals)
Mättu Röthlisberger (Keys)
Simon Britschgi (Drums)
 

 

 

MONOTALES
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Das im Herbst 2010 erschienene Monotales-Debüt „Call Me a Stealer, Call Me a Thief“ ist der Schweizer Überraschungserfolg des Jahres. Die Vorab-Single „I Don't Wanna Go to Heaven“ landete auf Anhieb in der höchsten Rotation auf DRS 3, die Band wurde von der Musikredaktion sofort zum „Best Talent Oktober“ gewählt. Seit dem neuen Jahr läuft „If Your Love Had Made Me Strong“ heiss, ein Duett mit Heidi Happy, das die Luzerner Zeitung zur „ergreifendsten Country-Ballade der Schweiz“ kürte. Auch andere Medien lobten die Monotales und ihre mitreissende Mischung aus Americana, Rock und Soul: „Was für eine Entdeckung!“ schwärmte 20 Minuten, Tagesanzeiger.ch pries Authentizität, und die Indie-Musikzeitschrift Loop lobte Texte und Gesang.

Und tatsächlich: 13 Songs voller geheimnisvoller Geschichten sind aufs Album gepackt. Mauro Guarise singt von Blut, Schnaps und Tränen, von kaputten Schiffen und gebrochenen Herzen, von toten Frauen und müden Dieben. Hinter trockenen Gitarren und schmissigen Orgeln erklingen Harmoniechöre gefallener Engel, und diese wollen gar nicht erst zurück nach Hause: „I don’t wanna go to heaven / cause they’re closing all the bars / I’d be better off in hell / drinkin gin and shootin stars“, heisst es in „I Don’t Wanna Go to Heaven“, einer tanzbaren Folkrocknummer. Das Schlagzeug rattert fröhlich der Hölle entgegen, die Steel-Gitarre heult auf und freut sich mit.

Monotales vereint die Kraft aus drei Schweizer Musikhochburgen: Der Sänger lebt in Zürich, die Rhythmusgruppe stammt aus Luzern und der Orgelspieler stiess aus Winterthur dazu. Ihr musikalisches Handwerk haben die Musiker von Monotales bereits bei Bands wie Mothers Pride, Transmartha, Sophie Hunger, Caroline Chevin und dem Labelkollegen Henrik Belden unter Beweis gestellt. Seit November 2010 touren die Monotales durch die Schweiz – es wird ein heisser Winter.


Monotales on Tour:

Mauro Guarise (Gesang)
Kuno Studer (Gitarre)
David Hangartner (Orgel)
Andi Schnellmann (Bass)
Simon Britschgi (Schlagzeug

 

 

 
 
 

LINAH ROCIO
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Mit richtigem Namen Carolina Rocio Stiles ist Linah Rocio 3-sprachig aufgewachsen. Durch den Vater hatte sie die Möglichkeit bereits in jungen Jahren die ganze Welt zu bereisen, und in drei verschiedenen Kontinenten zu leben. Geboren in Santigao de Chile, später auch wohnhaft in Hong Kong, zurzeit in der Schweiz.

Anfangs war es der Tanz. Mit zarten 6 Jahren besuchte sie bereits die Royal Academy of Ballett, später die Berufsschule in Zürich.  Eher zufällig, von einer Freundin angespornt, begann Linah zu singen. 1996 gewann sie mit ihrer damaligen Band RALF den 1.Preis (im Wert von 10'000fr) im nationalen "Young Challenge Generation Contest" in der Sparte Jazz/Funk.

2000 folgte ein Engagement als "Anita" (Hauptrolle) in dem Musical "West Side Story". Ihr schauspielerisches Talent wurde entdeckt und gefördert, was ihr zu kleineren Rollen in Werbefilmen und Videclips verhalf. Als Sängerin und Texterin sammelte Linah Rocio als Lead- und Gastsängerin in den verschiedensten Bands und Projekten Erfahrungen u.a. mit Musikprofis wie Hendrix Ackle, Adrian Stern oder Peter Finc. 2003 entstanden die ersten Songs von Linah Rocio. Linah fing spielerisch mit dem Klavierspielen an und debütierte mit ihrem Soloprojekt im Dezember 2007. Mit Peter Finc nahm sie eine Doppel Single auf und im nu war der Song "She'sin Love" regelmässig auf DRS3 zu hören. Darauf folgten 2 Auftritte in Los Angeles im berühmten THE MINT CLUB. Am 15. Oktober 2010 erscheint Ihr Album All About Secrets.

Linah Rocios Musik ist melancholisch, sinnlich, sensibel – und hat dennoch etwas Verspieltes.

Formation (variabel):

Carolina Rocio Stiles – Piano, Vocals
Silvan Schmid – Trompete
Ueli Heiniger – Kontrabass
Christof Jaussi – Drums


 


HEJ FRANCIS!
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Hej Francis! bestehen seit 2007 und begannen mit unbeschwertem Indie-Rock à la Mando Diao oder Libertines. Frisch und tanzbar und vor allem mit dem Charme der französischen Sprache. Das macht die Band und ihre Musik eigenständig und weit herum einzigartig. 2008 entstand bei Chevalac Recordings in Luzern-Littau die erste EP, die auf ein sehr positives Echo stiess.

Im Frühjahr 2010 ist nun das erste Album von Hej Francis! entstanden. Das Französische ist geblieben, das Songwriting jedoch gewachsen. Die Band ist gereift und wagt im 2010 auch leisere Töne. Aufgenommen und produziert wurde es wiederum vom Luzerner Tobi Gmür (Chevalac Recordings), das Mastering erledigte der nicht minder erfahrene Oli Bösch (Bern, Produzent von Züri West).

Das Prémiere-Album «Certains génies ne sortent jamais» wird ab dem 12. November in den Plattenläden stehen.


Band on Tour:

Cédric Lagger  – Gitarre und Gesang
Jonas Wydler  – Gitarre und Gesang
Daniel Schwegler  – Bass
Gregor Zemp – Schlagzeug
Marco Moscatelli - Piano/Akkordeon/Gesang

 


 



 

RUDI HAYDEN
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Rudi Hayden – ein Hybrid aus Elvis und Johnny Cash? Nun denn: Rudi verehrt sie beide, aber gegen eine nähere Verwandtschaft spricht dreierlei. Erstens tanzt Rudi Hayden ohne Hüfteinsatz, zweitens macht Cashs «Boom Chicka Boom» Rudi ratlos, und drittens war Elvis nicht wirklich ein Singer/Songwriter – was sich hinwiederum von Rudi Hayden durchaus behaupten lässt. Der Zauber seiner Songs wird handgreiflich in ihrer kammermusikalischen Umsetzung.
In akustischer Instrumentierung sind Songs aus der Feder von Stefan Christen zu vernehmen, die Gitarrist Gregor Heini mit Streicher-Arrangements veredelte. Song-Lyrics steuerten die Texter Christoph Fellmann und Peter Paul Haas bei. Mit dem Pianisten Peter Estermann, dem Kontrabassisten Fridolin Blumer und dem Streichquartett um Brigitte Galley, Stéphanie Scalbert, Aruna Buser und Lea Hofer komplettieren herausragende Musikerinnen und Musiker die Band.

Rudi Hayden formierten sich 2009 in Luzern, im Mai 2010 ist die CD «Rudi Hayden EP» mit 7 Eigenkompositionen erschienen (erhältlich über www.rudihayden.ch). Das Luzerner Kulturmagazin schreibt über die Rudi Hayden EP: «In sieben Stücken beweist Rudi Hayden ein goldenes Händchen für den schlichten, guten Song, der aus dem tiefen Amerika stammen könnte. Dazu seine starke Stimme, gute Texte und eine Veredelung durch herrliche Streicher-Arrangements (Gregor Heini) aus Kontrabass, Violine, Bratsche und Cello. Klavier (Peter Estermann) komplettiert die Songs – mehr braucht's nicht und produziert doch eine schiere Intensität, wie «More Reasons» oder «Just Like Johnny Thunders» beweisen.Ergreifend und wunderschön!»

Die Band:

Gregor Heini (Gitarren)
Peter Estermann (Klavier)
Fridolin Blumer (Kontrabass)
Stefan Christen (Gesang, Gitarre)
Brigitte Galley (Violine)
Stéphanie Scalbert (Violine)
Aruna Buser (Bratsche)
Lea Hofer (Cello)



 

 

 

 EMPTY FRIDGE
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Kennen tut man sich schon seit dem Babybauch der Mutter. Jegliche Schulklassen und Schulhäuser wurden gemeinsam durchlaufen und behaust. Den Proberaum behausen sie allerdings erst seit 2004. Die Motivation stimmte und so wurde fleissig an musikalischen Erstversuchen herumgebastelt. Nach ersten Konzerten, ging's ab ins Studio und die DEMO CD, wurde 2006 veröffentlicht. Es folgten diverse Konzerte in der Schüür, Kulturwerk118, Sedel, wie auch im Treibhaus. Auch ein Openair wurde schon gerockt. An der Sprungfeder 07 schafften sie es bis ins KKL und somit auf die bisher grösste Bühne seitdem sie mit Musik um sich werfen. Dabei spielte man mit Bands wie, ABWÄRTS, Moped Lads, Tight Finks und A.F. Im Dezember 08 war man dann bereit ein weiteres Mal beim TipsyTown Studio anzuklopfen. Diesmal allerdings mit mehr Taschengeld, mehr Zeit, und vielmehr Songs. Nun ist das Werk vollendet und die Jungs präsentieren mit Stolz ihren Erstling "Unleashed"! Seit der erfolgreichen CD Taufe am 31.Oktober 2009 ist das Album nun erhältlich. Mit diesem sind sie momentan unterwegs um es unter die Leute zu bringen…